Peitzer Schwarzstörche
Sommercamp

Sommercamp 2017

vom 17. - 19. September in Burg/Spreewald - Schullandheim

 

 

Sommercamp 2016

vom 21. - 24. Juli in Jonsdorf/Zittauer Gebirge - "Haus Gertrud"

  an der Schwarzwasser - Quelle

Das Camp stand unter dem Motto "Hochmoore - ein Lebensraum des Stieglitz"

Diese Landschaft mit ihren Felsen, Quellen, Mooren und dem 793 m hohen Lauschegipfel war für uns ein außerordentliches Erlebnis.

Felslandschaft

Der Jonsdorfer Sandstein prägt diese Landschaft mit ihren Felsgebilden und dem "Schwarzen Loch". Sandstein wurde seit 1560 für Mühlsteine abgebaut. Heute ist diese wieder Heimat des Uhu.

  

"Nonnenfelsen"                                                                                            an der "Mausefalle"

Wir trafen auf unserer Wanderung Herrn Manfred Lorenz, der eine Fachbroschüre erarbeitete und uns den Namen der "Nonnenfelsen" erklärte.

        

Quellen

An vielen Stellen entdeckten wir Rinnsale, die aus dem Gestein traten. Doch am interessantesten war die Schwarzwasserquelle mit ihren Bläschen, dem kristallklaren Wasser und ihrem kleinen Bewohner.

  

Lausche

Vorbei an Felsen und Mooren ging es entlang der deutsch-tschechischen Grenze auf die Lausche. Im böhmischen "Jägerdörfl" wurden wir für unsere Anstrengungen mit einem herrlichen Essen belohnt.

  

erste Rast an der Grenze                                                            am Falkenstein (im Hitergrund die Lausche)

       auf dem Gipfel

  

  

Hochmoor - unterhalb der Lausche (Hier bei den Disteln fühlt sich der Stieglitz am wohlsten.)

  

 

Schmetterlingshaus - "Träumen in einer anderen Welt"

  

  

Freizeit

   

  

Abschied

Sommercamp 2015

vom 11. September - 13. September in Burg/Spreewald

JH Burg/Spreewald

unser Haus

Freitag

Mit den Rädern geht es vom Peitzer Marktplatz nach Burg.

Unterwegs erlebten wir die Landschaften entlang der Malxe und der Spree. Von den kleinen Regenscheuern ließen wir uns nicht unter kriegen. Nach 30 km kamen wir mit bester Stimmung in der Jugendherberge an. Zum Abendessen gab es Pellkartoffeln mit Quark oder Grützwurst. Dann hieß es raus zur Nachtwanderung!

Die Betten waren prima!

Samstag

Morgens um uns herum - Natur!

Nach dem Frühstück starteten wir mit Nicole von "blota enigma" zur digitalen Schnipseljagd. Unser Thema: "Der Boden". Experimente, Rätsel, Quiz und Co. waren angesagt. Doch dann sollten wir uns auf dieses kleine Stück Tuch stellen - ALLE!

Wahnsinn - es klappte mit viel Phantasie und echtem Zusammenhalt der Gruppe!

         Nicole Salze im Boden

der Schatz ist gefunden

Am Nachmittag fuhren wir mit den Rädern zu Lukas. Erst ging es mit den Paddelbooten auf die Fließe. Das lief besser, als wir dachten. Es wurde zwar manch Hose etwas nass, aber die Sonne half beim Trocknen. Und dann ab in den Irrgarten. Irgendwann waren wir dann auch alle beisammen und es hieß dann wieder rauf auf die Räder.

         Quer - Stau

Sonntag

Hannes hat Geburtstag!

Dann hieß es Abschied nehmen und auf zum Bismarckturm.

Nun los zur Zosna. Doch Karte und Wegschilder stimmten nicht überein. Also sahen wir die Zosna nur aus der Ferne. Der Weg war zu Ende. Das heißt, da müssen wir nochmal hin. Interessant die Kopfweiden auf der Straße zwischen Maiberg und Drehnow.

Am Ende hatten wir mit den Rädern fast 80 km zurück gelegt!

  

Das war eine SUPER - TRUPPE!!!

 

 

 

Sommercamp 2014

vom 05. September - 07. September im Schlaubetal

JH "Bremsdorfer Mühle"

Impressionen

Freitag, 5. September

Nachdem wir die Zimmer bezogen hatten und die Umgebung erkundet hatten, ging es nach dem Abendessen zur Nachtexkursion ins Schlaubetal.

Wohin man schaute - Grasfrösche. So aktiv wie sie waren, hätte man Springfrösche vermuten können. Doch es waren wohl doch Grasfrösche.

        

Samstag, 6. September

Am Samstag ging es am Vormittag auf Exkursion entlang der Schlaube und am Nachmittag zum Großen Treppelsee. Wir wollten Wasserproben nehmen und die Artenvielfalt dieser Ökosysteme erforschen.

Am Nachmittag und am Abend werteten wir unsere Ergebnisse aus. Mit Alexander untersuchten wir die Wasserproben, mit Frau Goerke-Simoneit wurde mikrospopiert und mit Herrn Grunwald bearbeiteten wir unsere Fotos.

                    

Sonntag, 7. September

Nach dem wir draußen allerhand erleben konnten, hieß es, das Sommercamp auszuwerten.

  

Übrigens, der Biber war schon vor uns da:

Wasserproben

Sommercamp NAJU Schlaubetal

Entnahme am 06. September  2014 

W1: Pfütze oberhalb des Schlaubetals

W2: vor dem Moor

W3: hinter dem Moor

W4: Großer Treppelsee

W5: Großer Treppelsee

W6: Großer Treppelsee

 

W1

W2

W3

W4

W5

W6

Phosphat

PO4

0

0

0

0

0

0

Nitrat

NO3

10

0

0

0

0

0

Ammonium

NH4

0,05

0,2

0,2

0,2

0,2

0,2

Nitrit

NO2

0,02

0,02

0,02

0,02

0,02

0,02

Ph-Wert

 

5

7

7

9

8

 

 

 

______________________________________________________________________________________________________________

 

Sommercamp 2013

Donnerstag, 20. Juni

Mittag starteten wir in den Amselgrund zu unserer ersten Exkursion. Das Sonne machte uns zu schaffen - über 30 Grad - doch in der Schlucht war es erfrischend kühler und im Bach konnten wir uns erfrischen. Am Amselfall besuchten wir das Informationshaus des Nationalparks und erfuhren eine ganze Menge über die Wasseramsel. Anschließend ging es Richtung Rathewalde und im Bach errichteten wir einen "Staudamm". Wer versteckte sich da im Laub?

             

 

Freitag, 21. Juni

Unser heutiges Wanderziel waren die Wehlener Gründe. Dazu wanderten wir zuerst über die alte Bastei zum Steinernen Tisch. Von dort aus ging es weiter durch den Höllengrund und den Uttewalder Grund zum Teufelsgrund. Der Teufelsgrund ist mit seinen schönen Felsformationen und seiner Vegetation ein einzigartiges Biotop. Dann machten wir einen kleinen Abstecher zur Heringshöhle. Sie heißt deshalb so, weil sie sehr eng und schmal ist. Außerdem war sie an einer Stelle sehr dunkel, sodass man ohne Taschenlampen nicht vorankam. Bei der Abendexkursion entdeckten wir eine Schlange in einer Felsspalte. Erkennt ihr sie?

                 

Samstag, 22. Juni

Heute fuhren wir zuerst mit dem Zug und dann weiter mit einer Fähre nach Bad Schandau. Von dort aus sind wir zum "Naturparkhaus Sächsische Schweiz" gelaufen. Frau Engelbrecht nahm uns dort in Empfang. Sie erzählte uns viel über die zum Großteil nicht vorhandene Ausstellung, denn auch hier hatte das Hochwasser große Schäden angerichtet. Anschließend gingen wir zum Rathaus der Stadt. Anstatt die Fahrradboxen sauber zu machen, durften wir rund 100 Verkehrsschilder reinigen. Nach zwei Stunden Arbeit, hatten wir Mittagspause. Gestärkt ging es dann mit der Kirnitzschtalbahn zum Lichtenhainer Wasserfall. Von dort aus ging es weiter im zügigem Tempo Berg hoch zum "Kuhstall", einem großen Felsdurchbruch. Die Himmelsleiter führte uns durch einen engen Felsspalt auf die Spitze des Berges. Oben angekommen genossen wir die grandiose Aussicht. Gemütlich ging es dann bergab. Mit der Straßenbahn ging es zurück nach Bad Schandau und mit der Regionalbahn nach Rathen. Nach einem sättigendem Abendbrot saßen wir gemeinsam am Lagerfeuer. Dort wurden unsere Entdeckungen und Erlebnisse des Tages zusammengetragen.

                 

 

Sonntag, 23. Juni

Gleich hinter unserem Haus wurde wieder eine ganze Menge entdeckt.

Schon früh fingen wir an die Betten abzuziehen, die Zimmer aufzuräumen und die Taschen zu packen. Nach dem Frühstück versammelten wir uns, um unsere Homepage zu bearbeiten, Ideen für die inhaltliche Gestaltung der Homepage zu sammeln und das Sommercamp auszuwerten. Wir besprachen unsere Erlebnisse, gaben unsere persönliche Meinung ab und planten schon das Sommercamp für nächstes Jahr.

AUF WIEDERSEHEN!